ALEXANDRE CABANEL – DIE TRADITION DES SCHÖNEN

Alexandre Cabanel – Die Tradition des Schönen

Alexandre Cabanel (1823–1889). Den Zugang zur Malerei findet er an der Akademie in seiner Heimatstadt Montpellier. Im Alter von elf Jahren wird er gebeten die Zeichenklasse zu unterrichten. Sein Hauptwerk ist die „Geburt der Venus“ aus dem Jahre 1863, das Napoleon III. erwirbt. Cabanel bedient sich der bekanntesten Stoffe der Weltliteratur wie zum Beispiel Plutarch, Sophokles, Dante oder Shakespeare.
“Seine Bilder erzählen von menschlichen Tragödien: von fehlgeschlagener Liebe in interkulturellen Beziehungen (Velléda), von Zwangsheirat (Francesca da Rimini), von Inzest, Vergewaltigung und Rachemord (Amnon und Absalom) oder von Rassismus (Othello) und Antisemitismus (Portia)”

Ausstellungsarchitektur von Christian Lacroix

Der Stardesigner Christian Lacroix wird eigens für die Sonderschau eine spezielle Ausstellungsarchitektur entwerfen. Lacroix hat an der Kunsthochschule von Montpellier, der Heimatstadt Cabanels, studiert und zählt den Künstler zu seinen Lieblingsmalern.

4. Februar – 15. Mai 2011 im Wallraf-Richartz-Museum, Köln

http://www.wallraf.museum/

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