meandasuicide for Capel Of Disease

Shooting with the amazing band Capel Of Disease in Cologne, 2014

Brigitte Zobel | meandasuicide | http://www.brigittezobel.tumblr.com

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Pfandring

Paul, a 25-year-old product designer, came up with a brilliant idea. He invented the “Pfandring” that is a so-called “deposit ring”.
There are still people who rely on the extra bit of cash they get by collecting discarded deposit bottles from public trash cans. Paul Ketz’s creative invention makes it easier for collectors to reach the bottles, that used to be thrown in the litter.

Watch the video here

copyright pic above: https://www.facebook.com/Pfandring

“Was wirklich ist und vorstellbar” – Ausstellung

Bald findet ein einmaliges Event statt, dass man sich ansehen muss:
Drei Künstler stellen ihre Werke in der Alten Feuerwache in Köln aus.

VERNISSAGE am 08.03.2012 um 19.00 Uhr
AUSSTELLUNG vom 09.03.2012, täglich von 15.30 -19.30 geöffnet
FINISSAGE am 18.03.2012

SABRINA WALZ:
Fotografien: Landschaften und Portrait

ANDREAS LALLA / COLOGNE ARTCORE:
Acryl und div. Zeichentechniken

CYNTHIA MEIER / THORNYTHOUGHTS ARTWORK:
Radierungen und Ätzungen, Acryl, Arbeiten für Bands (incl. Shirtverkauf)

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung findet ihr auf facebook

ALFRED KUBIN – NEBENWELTEN

Alfred Kubin (1877-1959)

“Im Fokus der Ausstellung stehen Zeichnungen aus dem mystisch-dämonischen Frühwerk, in dem Kubin vornehmlich Mischwesen – androgyne Kreaturen – in alptraumhafter Dunkelheit darstellt. Daran schließt die zeichnerisch-experimentelle Phase an. Arbeiten, die nach literarischen Vorlagen u. a. von Franz Kafka und Annette von Droste-Hülshoff entstanden sind, geben Einblick in sein umfangreiches Werk als Buchillustrator. Der späte Kubin ist in der Ausstellung mit allen Möglichkeiten des Mediums „Kunst auf Papier“ vertreten: mit der Feder- und Bleistiftzeichnung, der Lavierung, dem Aquarell, der Gouache und der Druckgraphik.” www.kollwitz.de



“Ich schaffe aus einem dunklen Drang bei den ursprünglichen Konzeptionen, die
Ausarbeitung ist aber dann einer präzisionsmäßigen feinsten „Hand- und Augenarbeit“
zu vergleichen, also unbedingt einer äußerst biegsamen Bewußtseinskontrolle
unterworfen.
Besonders in früheren Jahren war ich dem Druck eines dunklen Gestaltungswillens, der
übermächtig und meist rastlos mich quälte, unterlegen, die Bilder traten
kaleidoskophaft, sich flutend verändernd wie in Wogen vor das „innere Gesicht“. Dies
war begleitet von seltsamen, ungemein wohligen Gefühlen (manchmal rauschhaft
gesteigert, so daß man sang, Unsinn sprach, Blödsinn machte, brüllte usw.), die sich
bei diesen zauberischen wechselnden Bildkombinationen einstellten. – Wie Sie es ja
sehen, ist es merkwürdig, daß besonders 1899 bis 1908 düstere unheimliche
Gestaltungen, auch groteske weit vorwiegen.
[…] Die allzu mächtige Fülle der Vorstellungen klang mit meiner Heirat allmählich wohltätig–
d.h. alles wurde im künstlerischen Sinn nun langsam bewußter, beherrschter,
sorgfältiger gewählt – was es nahelegen würde , daß ein geordnetes Leben in
geschlechtlicher Beziehung vielleicht mit dem Urquell dieses Schöpfungsprozesses in
Beziehung stehe. Ich halte es für wahrscheinlich, daß es eine Quelle ist, ob diese Kräfte
nun entweder geschlechtlich oder in dieser schöpferischen (weit befriedigenderen)
Weise vertan werden.”
Aus: Alfred Kubin, Das Schaffen aus dem Unbewussten, 1933

Die Ausstellung geht noch bis zum 4. Dezember 2011. Käthe Kollwitz Museum, Köln!
ALFRED KUBIN – NEBENWELTEN

ALEXANDRE CABANEL – DIE TRADITION DES SCHÖNEN

Alexandre Cabanel – Die Tradition des Schönen

Alexandre Cabanel (1823–1889). Den Zugang zur Malerei findet er an der Akademie in seiner Heimatstadt Montpellier. Im Alter von elf Jahren wird er gebeten die Zeichenklasse zu unterrichten. Sein Hauptwerk ist die „Geburt der Venus“ aus dem Jahre 1863, das Napoleon III. erwirbt. Cabanel bedient sich der bekanntesten Stoffe der Weltliteratur wie zum Beispiel Plutarch, Sophokles, Dante oder Shakespeare.
“Seine Bilder erzählen von menschlichen Tragödien: von fehlgeschlagener Liebe in interkulturellen Beziehungen (Velléda), von Zwangsheirat (Francesca da Rimini), von Inzest, Vergewaltigung und Rachemord (Amnon und Absalom) oder von Rassismus (Othello) und Antisemitismus (Portia)”

Ausstellungsarchitektur von Christian Lacroix

Der Stardesigner Christian Lacroix wird eigens für die Sonderschau eine spezielle Ausstellungsarchitektur entwerfen. Lacroix hat an der Kunsthochschule von Montpellier, der Heimatstadt Cabanels, studiert und zählt den Künstler zu seinen Lieblingsmalern.

4. Februar – 15. Mai 2011 im Wallraf-Richartz-Museum, Köln

http://www.wallraf.museum/